Autounfall in Polen? Keine Sorge! MOTOEXPERT Kfz-Sachverständiger helfen weiter!

Sie hatten einen unverschuldeten Verkehrsunfall, oder eine Kollision in Deutschland mit zugelassenem Kraftfahrzeug in Polen?

Sie möchten vollständigen Schadenersatz vom Unfallgegner/Versicherung bekommen.

Üblicherweise bekommen Sie von der polnischen Versicherung deutlich weniger Entschädigung, als in Deutschland, sehr oft mehrere TAUSEND EURO.

Dann brauchen Sie unbedingt ein deutsches Gutachten, erstellt von einem deutschen Kfz-Gutachter, nach deutschen der deutschen Norm, Kriterien und Richtlinien. Eine Expertise von einer polnischen Versicherung ist in der Regel für Sie nicht akzeptabel, da meist polnische, niedrigere Verrechnungssätze berechnet werden und der Wiederbeschaffungswert durch das Programm INFO-EKSPERT bewertet wird, der auf polnischen Niveau/Grundsätze basiert. MOTOEXPERT-Sachverständiger erstellen seit Jahren ein exaktes Gutachten, schnell, detailliert und preiswert.

Das Kraftfahrzeug wird von unseren Partnern in Polen analysiert, dadurch muss das Fahrzeug nicht nach Deutschland verlagert werden.

Unsere MOTOEXPERT-Sachverständigenkosten werden grundsätzlich von polnischen Versicherungen bezahlt, oder dem Anspruchsteller erstattet, weil unsere Expertisen rechtlich optimal sind und wir ein langjähriges Vertrauen in der Versicherungswirtschaft in Polen haben.Machen Sie unser Wissen zu Ihrem Erfolg, vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung im Bereich Kraftfahrzeugschäden und Ausland-Schadenregulierung

Melden Sie sich einfach bei uns, wir beraten Sie gerne in DEUTSCHER und POLNISCHER Sprache!

KFZ Sachverständiger in Nürnberg hilft Ihnen weiter!
 Tel. 0911 9904461
 Kompetent, Erfahren und Zuverlässig

 

 

Autounfall in Polen? Keine Sorge! MOTOEXPERT Kfz-Sachverständiger helfen weiter!

LKW Unfall

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LKW Verkehrsunfall im Ausland- LKW Unfall z.B.  in Polen, Schweiz, Österreich, Frankreich, Holland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Spanien, Italien, Belgien

 

Durch die Reisefreiheit kann in der heutigen Zeit problemlos mit einem Fahrzeug in ein anderes Land gefahren werden. Ein LKW Verkehrsunfall im Ausland ist dagegen meistens eine ärgerliche Angelegenheit, welche häufig zu Konflikten und Problemen führt.

Dies liegt zum einen an den nationalen Bestimmungen, welche häufig einen ganz anderen Geltungsbereich besitzen. Zudem ist ein LKW Verkehrsunfall im Ausland auch für die jeweilige Versicherung nicht immer eine reibungslose Sache. Doch mit der richtigen Vorbereitung und dem passenden Verhalten nach einem LKW Verkehrsunfall im Ausland, z.B.  in Polen, Schweiz, Österreich, Frankreich, Holland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Spanien, Italien, Belgien kann ein solches Geschehen reibungslos geklärt werden.

Bevor eine Fahrt ins Ausland gestartet wird, sollte eine grüne Versicherungskarte beantragt werden. Diese dient als gesonderte Versicherung im europäischen Ausland. Besonders in osteuropäischen Ländern, sowie den Balkanstaaten ist das Mitführen einer solchen Bescheinigung zum Teil sogar Pflicht. Diese Versicherungskarte bietet eine Unfallversicherung, wenn es zum Beispiel zu einem LKW Verkehrsunfall im Ausland gekommen ist. Hier ist es ratsam sich im Vorfeld beim jeweiligen Versicherungsträger zu erkundigen.

Vor einer größeren Fahrt in ein anderes Land sollte zudem ein europäischer Unfallbericht besorgt und dieser immer im Fahrzeug geführt werden. Bei einem LKW Verkehrsunfall im Ausland ist dieser gültig. Der Unfallbogen ist nämlich in vielen Ländern der EU fast gleich strukturiert und erleichtert bei einem LKW Verkehrsunfall im Ausland die ganze Bearbeitung deutlich. Mit diesem europäischen Unfallbericht wird auch die Abwicklung bei Behörden oder der Versicherung viel einfacher. Zudem kann die Polizei vor Ort, die notwendigen Angaben eintragen und wichtige Informationen bei einem LKW Verkehrsunfall im Ausland z.B.  in Polen, Schweiz, Österreich, Frankreich, Holland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Spanien, Italien, Belgien beisteuern.

Ist es zu einem LKW Verkehrsunfall im Ausland gekommen, muss der Unfallbericht unbedingt diese Angaben besitzen: Das Datum und die genaue Uhrzeit des Geschehens, die Anschrift, sowie Namen von Zeugen vor Ort. Dazu müssen Angaben über verletzte Personen (falls zutreffend) gemacht werden. Bei einem LKW Verkehrsunfall im Ausland sind außerdem die Daten der jeweiligen Versicherung notwendig. Dazu dürfen auch Angaben zum Fahrzeug und dem Kennzeichen nicht fehlen. Beim LKW Verkehrsunfall im Ausland müssen außerdem genaue Details zu sichtbaren Schäden aufgenommen werden. Eine Unfallskizze ist in vielen Fällen dabei sehr hilfreich. Ganz wichtig ist bei einem LKW Verkehrsunfall im Ausland  z.B.  in Polen, Schweiz, Österreich, Frankreich, Holland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Spanien, Italien, Belgien den ausgefüllten Bericht zum Schluss noch eigenhändig zu unterschreiben, damit dieser gültig ist.

Wird eine Fahrt in ein anderes Land unternommen, rechnet man zwar nicht damit, dass es zu einem Verkehrsunfall kommen kann, doch trotzdem ist es nicht verkehrt dafür gut gerüstet zu sein. Gerade im dichten Verkehr kommt es schnell mal zu Auffahrunfällen oder auf Parkplätzen zu unschönen Remplern. Bei einem LKW Verkehrsunfall im Ausland gelten häufig andere Zuständigkeitsbereiche wie im heimischen Land. Auch kleine Unfallschäden sollten daher lieber der ansässigen Polizei gemeldet werden, um nicht den Versicherungsschutz zu verlieren. Sind beim LKW Verkehrsunfall im Ausland zudem Personen verletzt worden, muss neben der Polizei auf jeden Fall der Rettungsdienst benachrichtigt werden, um den Personen medizinische Hilfe zu geben. Im europäischen Raum gibt es eine einheitliche Notrufnummer mit der 112. Diese kann bei einem LKW Verkehrsunfall im Ausland benachrichtigt werden, um Hilfe zu bekommen.

Tritt ein LKW Verkehrsunfall im Ausland ein, muss allerdings nicht immer gleich die Polizei gerufen werden, denn wenn es sich zum Beispiel um Bagatellschäden handelt, die einen Schadenwert unter 1.000 Euro haben, reicht in den meisten Fällen eine Beweissicherung. Die meisten Autoversicherungen akzeptieren diese Auswertungen in der Regel. Ist dagegen bei einem LKW Verkehrsunfall im Ausland ein höherer Schaden entstanden oder sind Personen verletzt, muss auf jeden Fall die Polizei benachrichtigt werden. Auch wenn der jeweilige Unfallgegner seine persönlichen Daten nicht preisgeben will, sollte Unterstützung angefordert werden.

Nach einem LKW Verkehrsunfall im Ausland  z.B.  in Polen, Schweiz, Österreich, Frankreich, Holland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Spanien, Italien, Belgien muss der jeweilige Verursacher unbedingt seinen Pflichten nachkommen, denn dazu ist er nach den Allgemeinen gültigen Bedingungen verpflichtet. Dazu muss beim LKW Verkehrsunfall im Ausland unverzüglich die Versicherung über den Schaden informiert werden, damit die Haftpflichtversicherung einspringen kann. Wird der eigene Schaden bei der Versicherung gemeldet, ist die zuständige Kaskoversicherung zu informieren. Dem Verursacher steht es dann frei, den entstandenen Schaden selbst zu bezahlen oder dafür die Versicherung in Anspruch zu nehmen.

Nach einem LKW Verkehrsunfall im Ausland besteht zudem das Recht auf einen Anwalt, wenn die Versicherung den Schaden nicht übernehmen will. Dies ist häufig der Fall, wenn es um Streitigkeiten bezüglich eines Haftpflichtschadens geht. Liegt keine eigene Schuld bei einem LKW Verkehrsunfall im Ausland  z.B.  in Polen, Schweiz, Österreich, Frankreich, Holland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Spanien, Italien, Belgien vor, sollte unbedingt Unterstützung eingeholt werden. Aber auch wenn beim Unfall eine Mitschuld besteht, kann der Rechtsanwalt durchaus helfen und die eigene Position verbessern. Außerdem ist ein Kontakt zur gegnerischen Versicherung wichtig, damit Forderungen entsprechend durchgesetzt werden können.

Nach einem Unfall im Ausland sind viele erstmals unsicher und wissen nicht genau was zu tun ist. Hinzu kommen häufig die Sprachbarrieren, so dass eine Schadenregulierung nicht immer einfach ausfällt. Doch in den meisten Fällen klappt das Zusammenspiel mit der Versicherung und der Schaden wird übernommen.

 

LKW Verkehrsunfall im Ausland- LKW Unfall z.B.  in Polen, Schweiz, Österreich, Frankreich, Holland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Spanien, Italien, Belgien

 

KFZ-Schaden Gutachter oder Werkstatt

motoexpert

Ohwe! Der Unfall ist passiert und der Ärger da. Was nun? Beim KFZ-Schaden Gutachter oder Werkstatt – eine Frage, die sich viele Unfallbeschädigten stellen und für sich nach einer Antwort suchen. Welche Unterschiede ergeben sich, wenn ein KFZ-Schaden Gutachter oder Werkstatt hinzugezogen wird?

 

Wer den Weg über den Gutachter wählt, der muss sich hinsichtlich der Kostenerstattung von seiner Versicherung keine Sorgen machen. Wer einen Gutachter beauftragt, der wird den KfZ-Schaden von diesen aufnehmen und bewerten lassen. Ein Sachverständiger kommt hier in der Regel vor Ort und begutachtet den Unfallschaden. Er listet sämtliche Schäden und deren Kosten für die Reparatur auf. Dieses Gutachten und der Kostenvoranschlag werden bei der Versicherung eingereicht. Diese erstattet den Reparaturbetrag in der Regel und der Unfallgeschädigte kann nun den KfZ Schaden beheben lassen.

 
Wer hingegen mit seinem KfZ- und Unfallschaden zur Werkstatt geht, der reicht in der Regel die Rechnung der Reparatur bei der Versicherung zur Kostenübernahme ein. Hier obliegt es dem Geschädigten, ob er eine reguläre Kfz Werkstatt aufsucht oder zu einer Vertragswerkstatt geht. Der Schaden wird bereits im Vorfeld behoben. Die Rechnung besteht und wird anschließend eingereicht. Während beim Aufsuchen eines Gutachters dieser zuvor den Schaden erhebt, einen Kostenvorschlag erhält und anschließend erfolgt die Reparatur.

 

Bei Fragen zum KFZ-Schaden Gutachter oder Werkstatt werden in der Regel bei Reparaturschäden von unter 800 Euro keine Gutachter aufgesucht, sondern der Schaden wird direkt und unmittelbar von einer beauftragten Werkstatt behoben. Wird der Schaden jedoch höher veranschlagt, so wird in der Regel ein Gutachten gefordert. Am besten spricht man im Vorfeld kurz mit seiner Versicherung über das gewünschte vorgehen. Denn bei Fragen zum KFZ-Schaden Gutachter oder Werkstatt ist eine vorherige Absprache mit der kostenübernehmenden Versicherung immer hilfreich. In Absprache und gemeinsamer Zustimmung lassen sich Probleme bei der Kostenerstattung und -übernahme im Vorfeld aus dem Weg räumen. Denn wenn ein Schaden durch eine Werkstatt behoben wird, die Versicherung aber eine günstigere Werkstatt als Vertragspartner hat, so kann damit gerechnet werden, dass auch nur der geringere Betrag zurück erstattet wird. Mit einem  KFZ-Schaden Gutachter ist man auf der sicheren Seite.

Autounfall in Polen ?

Die Rechtslage in Polen ist anders als in Deutschland. Wir beraten Sie gerne.

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